William Faulkner – Licht im August

Irmgard Lumpini rezensiert Licht im August von William Faulkner mit einer Leseprobe von Katharina Reiche.

Rezensentin: Irmgard Lumpini
Leseprobe: Katharina Reiche

2 thoughts on “William Faulkner – Licht im August


  1. M.Pfeiffer says:

    Ihre “Rezension”, die ja keine ehrliche sein kann, weil Sie das Buch gar nicht gelesen haben (wollen), wird dem Roman an vielen Stellen nicht gerecht! Aber wo anfangen(für mich), wo Ihr Widerstand doch so elementar und voller Vorurteile (?) geprägt ist
    Was sollen die diversen Bezüge auf die Klappentexte des Ost-Berliner Verlages aus den 70er Jahren?

    • Sehr geehrter Herr Pfeiffer,
      immer wieder einmal kommt es vor, dass Hörerinnen und Hörer mit meinem Urteil nicht einverstanden sind. Dies liegt in der Natur von Rezensionen – besonders wenn es ein Verriss ist. Sollte Ihnen das Buch gefallen haben (was Ihr Kommentar vermuten lässt, und ich lasse den großen Erfolg des Buches, auch bei der Literaturkritik, nicht unerwähnt) – ich kann damit leben. So wie Sie damit klar kommen sollten, dass es mir nicht gefällt. Die Bezüge meiner Rezension auf den Klappentext der ostdeutschen Ausgabe sind eindeutig: hier wurde versucht, in dem Buch zu finden, was nur mühevoll zu finden sein kann, wenn eben ein Buch ideologisch zu lesen versucht wird: “Licht” zielt nicht so sehr auf die politischen Zustände, sondern ist eben auch ein Slangausdruck für die Schwangerschaft Lena Grove; im Klappentext der ostdeutschen Ausgabe wird die Handlung auf 2 Handlungsstränge reduziert, und dies wird der Komplexität in keinster Weise gerecht. Die christliche Verbrämung des J(ohn) C(hristmas finde ich bemüht, die Sprache langwierig, umständlich und altmodisch.
      Herzliche Grüße,
      Irmgard Lumpini

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