Verriss!

Es ist ja nicht so, dass wir bei Studio B nicht gerne verissen – wenn man nur das Werk dazu nicht lesen müsste! Doch für diese Sendung musste es sein:

Immer irritierter vom Erfolg der sublim- (oder auch nicht) reaktionären Erfolgsserie “Twilight” beschloss sich Irmgard Lumpini des Themas entlarvend anzunehmen und kann nun berichten, wie die Faszination zustande kommt und warum das nicht gut ist.

Wieso die Romane Dan Browns einen derartigen Erfolg haben, kann, zumindest was die belletristische Ebene der Frage betrifft, von Herrn Falschgold nicht beantwortet werden. Der Sinn und Zweck der Bücher Dan Browns konnte geklärt werden: es handelt sich um literarischen Fastfood mit all seinen bekannten Ursachen und Nebenwirkungen.

Kurz angerissen haben wir in unserer Rubrik “Was wir sonst noch lesen” haben wir diesmal ein Broschüre des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft Dresden, eine Reportage von Hunter S. Thompson sowie einen gewohnt umfangreichen Artikel des New Yorker.