Tomo enO – Kolumnen auf banq.de

Irmgard Lumpini rezensiert Kolumnen auf banq.de von Tomo enO mit einer Leseprobe von Emily Felidia.

Rezensent: Irmgard Lumpini
Leseprobe: Emily Filidia

Erste geworden! Normalerweise neigen wir dazu, Buecher und Schriften zu rezensieren, die uns am Herzen liegen – Verrisse sind also bisher spaerlichst vorhanden…Da ich aber immer wieder auf meiner Lieblingsveranstaltungsseite darauf gestossen wurde, konnte ich mir eine kritische Beurteilung der unter “Kolumne” abgelegten Erguesse des Autoren Tomo enO nicht verkneifen…

One thought on “Tomo enO – Kolumnen auf banq.de


  1. Vielen Dank für dieses wunderbare Machwerk rezitativer und journalistischer Unvollkommenheit. 😀 Habe Tränen gelacht und verliere mein Grinsen auch jetzt noch nicht. Es wurde alles auf den Punkt gebracht, was meine Texte nicht sind. Applaus! Das nenne ich eine große Leistung, an deren Qualität ich natürlich gern alle weiteren Bewertungen dieser Seite messe. Ich freue mich, dass ich das Niveau eines Gymnasiasten zugesprochen bekomme, obwohl ich nur ein ungebildeter Maurer bin, aber “HEEE!” nobodys perfekt.

    Außerdem wurde ich zu dieser Arbeit ohne mein Zutun genötigt, denn die Jungs von BANQ haben meine TExte aus meinem Blog stibitzt, weil sie sie gut fanden. He -wann passiert euch das schon? *verschämtkicher*

    Nein – aber mal ehrlich. Findet ihr es nicht lächerlich – was ihr da macht oder gemacht habt? Ein irrelevantes vom Kotzgrund pseudointellektueller Naivität hoch stilisiertes Politikum daraus zu machen, welches nur scheinbar ihr so betrachtet? Andere Leser betteln ja schon seit Monaten nach Neuem. Abgesehen der mangelhaften Beurteilungsgabe finde ich es im höchsten Maße bedenklich eine scheinbar unter Valium stehende und sprachlich eher dem Hilfsschülerdasein Entsprungene, für eine Rezitation dieses – großartigen Textes zu missbrauchen? Schämt euch! Würde Emily Filidia Kant vorlesen, würden die Zuhörer nicht an den Worten des Autors scheitern, sondern am emotionslosen Duktus des armen Mädchens. Hättet ihr doch lieber mich gefragt, ob ich spreche, dann hätte ihr sicherlich eine Aufwertung eines “Verrisses” erfahren, deren Ausmaße ihr an neu gewonnen Zuhörern nie zu fassen vermocht hättet.

    Im Gegensatz zu euch nehme ich zwar die Definition “Kolumne” ernst, allerdings sollten Toleranz und Professionalität zu anderen Kommentatoren in eurem Wesen Einzug halten. Ihr habt zwar gute Ansätze, doch qualitativ Stufe ich diese Arbeit eher in die Rubrik “Schülerzeitung”. Gute Ansätze sind vorhanden. Ebenso ein teils liebevoll ausgearbeiteter Wortlaut, aber im Großen und Ganzen doch eher mäßig. Meine Texte sind mit einem Augenzwinkern zu betrachten, wie scheinbar euer eigens hier auferlegter Anspruch. 😉 Worte sollte man nutzen um Gutes zu Tun.

    Ich werde Dank Dir, liebe Irmi, wieder beginnen schriftlich Deine Neugier zu befriedigen, denn scheinbar muss ja etwas dran sein – an meinen Worten – was dich fesselt. 😀 Zum Glück sehen viele Zeitschriften und Zeitungen, für die ich derzeit noch immer unter anderem Pseudonym schreibe meine Arbeit nicht so bitterböse ernst wie ihr.

    Liebe Grüße und einen dicken FAN-Kuss von mir.

    Tomo enO

    PS: Isch lach mir noch immer vor meine Schreibtisch halbrund. 😀

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