Stein

Herr Falschgold rezensiert Broken Earth Trilogie von N K Jemisin.

Dass sich die dem Genre namensgebenden Fantasien, die Träume, Hoffnungen oder wie in diesem Fall Ängste eineR 40-jährigen komplett von denen eineS 70-jährigen unterscheiden, liegt auf der Hand und so beginnt der erste Band der Broken Earth Trilogie, nicht unterhalb einer gigantischen Mauer, auf deren anderen Seite das Böse lauert, sondern mit einem toten Kind. Dem Einen wie der anderen dieses Klischee in die Schuhe zu schieben, ist ein bisschen schäbig, aber so ist die Welt der Literaturrezension, irgendwoher müssen die Klicks ja kommen.

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