Gecrasht

Herr Falschgold rezensiert Seveneves von Neal Stephenson.

“Holy fucking shit, Neal. Neal, Neal, Neal Neal, Neal.. Was machst Du hier mit uns…

Neal Stephenson hat einen Roman geschrieben, der unendlich deprimierend ist. Und genauso grenzenlos empfehlbar. Es ist seit langem ein Roman bei dem man 200 Seiten im Buch nicht das Ende ahnt. Es kommt alles ganz anders. GANZ anders.

Deshalb hier die Bitte an alle, die Starke nerven und ein positives Gemüt haben, sofort abzuschalten und sich Neal Stephensons unaussprechlichen Roman “Seveneves” zu holen und wiederzukommen, nachdem die letzte Seite gelesen ist. Ich verspreche beim heiligen Douglas Adams, dass niemand enttäuscht sein wird. Das Buch ist noch nicht übersetzt, aber der Schwierigkeitsgrad is mässig und man vermeidet bei sofortigem Lesen den unvermeidlichen Spoiler, den ein gedankenloser Verleger durch den Deutschen Titel verbrechen wird.

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