Fernsehen verdirbt den Charakter

Herr Falschgold rezensiert Schilf von Juli Zeh mit einer Leseprobe von Susann Bürger.

“.. Bei einer durchschnittlichen Studio B – Rezensionsdauer zwischen fuenf und zehn Minuten und einer Einleitung von zweien braucht man kein Psychologe zu sein um dem Rezensenten den Schweiss von der Stirn rinnen zu hoeren, hier drueckt sich einer um’s Verdikt, hier ist jemand “gar nicht zufrieden”, vielleicht auch nur “gelangweilt”? “peinlich beruehrt”? “nicht beruehrt”? ..”


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