Eis für die Kinder vom Kommissar

Herr Falschgold rezensiert Tokyo Vice: An American Reporter on the Police Beat in Japan von Jake Adelstein.

…jedoch erfuhr Adelstein mit beschriebenem Fehlgriff bei der Anzugswahl schon vor Berufsantritt, womit sich ein Poilzeireporter in Japan hauptsächlich beschäftigt: der Yakuza – der fragmentierten und untereinander rivalisiernden Gemeinde der japanischen Mafia.
Diese Kaste, die äußerlich von schlanken Maennern mit zu wenig Fingergliedern in langärmlichen Hemden (um die flächendeckenden Tattoos zu verbergen) repräsentiert wird, ist in Japan weit, weit etablierter als die italiensiche Mafia oder die amerikanische Cosa Nostra.
In der Rezension erwähnt: Araki: Tokyo Lucky Hole

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