Apropos Amerika

Herr Falschgold rezensiert Fear and Loathing in Las Vegas von Hunter S. Thomposon.

Hunther S. Thompson, erst in der lezten Sendung von meiner Kollegin Irmgard Lumpini mit seinem den Gonzo-Journalismus begründenden Werk “Hells Angels” kurz empfohlen, ist weltweit im Mainstream mit der Verfilmung seines wohl berühmtesten Werkes “Fear and Loathing in Las Vegas” angekommen. Das war 1998 und man sah, Johnny Depp sei Dank, dass der Film gut war. Im Jahr 2001 jedoch begab sich Erstaunliches. Drei Jahre nach dem Erscheinen des Kultfilmes wagte es der Verlag Kein  & Aber aus dem Buch ein Hörbuch zu machen, auf Deutsch und zudem mit solchen Larven wie Martin Semmelrogge und Smudo. Was für Drogen waren da wohl im Spiel, fragt man sich und sagt nach 15 Sekunden Hörens: Nur die Besten! Aber Vorsicht, die Nachwirkungen des Hörgenusses sind leicht mitleidige Blicke Unwissender, wenn man bei der nächsten Party vehement solche Larven wie Semmelrogge und Smudo vor der allgemeinen Verachtung in Schutz nimmt. Ihr seid gewarnt.

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