4×109AD

Herr Falschgold rezensiert Spin von Robert Charles Wilson mit einer Leseprobe von Irmgard Lumpini.

“..Zu Recht erwartet der Käufer eines Science Fiction Romanes im Verhältnis zu, sagen wir, einer Günther Grasschen Lebensgeschichte, einen gewaltigen Brainfuck, eine Show, etwas, was im besten Fall nicht nur unerwartbar ist, sondern die Frage “Wie wird es wohl weitergehen” nahezu sinnfrei erscheinen lässt, die komplette Verwirrung, Ursachenforschung gerade noch möglich, Staunen und ein “Scheiße, darauf muss man erst mal kommen”. .”

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